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Geschichte

Als sich 1960 ein kleiner Haufen Handballinteressierter im TSV Meitingen zusammenfand, hatte der Handballsport schon eine kleine Nachkriegsepisode hinter sich. Bereits 1946 hatten sowohl Damen als auch Herren für kurze Zeit Handball gespielt. Handball bedeutete damals Feldhandball – gespielt mit elf Spielern auf dem riesigen Fußballfeld. Und Feldhandball war zu dieser Zeit sehr populär. 1953 kamen beispielsweise 35.000 bzw. 40.000 Zuschauer ins Augsburger Rosenaustadion zu Länderspielen gegen Schweden und Österreich.

Die Neugründung der Handballabteilung fand im März 1960 statt, als sich eine Reihe von Hobbyspielern unter der Regie von Alfred Petzuch (Abteilungsleiter) und Harry Jonas (Trainer) zusammenfanden. Schon nach einem Jahr Vorbereitung ging die Mannschaft dann 1961 mit 20 Spielern in den regulären Spielbetrieb der Region Augsburg. Gegner waren NRK II, Kissing, Aichach II, Haunstetten, Mering, BCA-AH, Post SV, TSV Ib und Friedberg. Mit 4 Siegen, 2 Unentschieden und 11 Niederlagen fiel die erste Saison nicht gerade prächtig aus. Auch in den nächsten Jahren stellten sich keine größeren Erfolge ein, aber die Spieler stellten sich immer wieder mit großem Interesse den neuen Aufgaben. Bis 1968 spielte die Mannschaft in der Feldhandballrunde, dann ging diese Ära zu Ende und das Spiel auf dem Kleinfeld hatte sich durchgesetzt. Bis zu diesem Zeitpunkt waren folgende Spieler eingesetzt: Reinhard Andersch, Anton Baumann, Dieter Benesch, Dieter Bodenschatz, Josef Dreher, Walter Eberhard, Hans Fahrion, Adolf Fischer, Erwin Fischer, Gerhard Friedrich, Karl Gollmitzer, Rainer Gras, Gerd Halpap, Helmut Heinisch, Alfred Hess, ? Hörlein, Gottfried Hortzitz, Dieter John, Harry Jonas, Manfred Kindermann, Heinz Kirschner, Fritz Königsheim, Wolfgang Kraus, Eckehard Kreisl, Peter Merkle, Peter Messmer, G. Müller, Helmut Ortner, Herbert Paweletz, Alfred Petzuch, Adolf Raab, Georg Rieger, Hermann Rösner, Rudolf Rösner, Erwin Sailer, ? Schaller, Helmut Schreiber, ? Schwarz, Adolf Siegmund, Wilhelm Storr, Gerhard Unger, Hermann Unger, Mathias Unger, Gerhard Weinl, Fritz Wiesner, Heinz Wimmer, Karl Wohner, Bernhard Wolf, Bernhard Zdralek, Rainer Zwick. Erwähnenswert – und aus heutiger Sicht sicher schmunzelnd zur Kenntnis genommen – ist für diesen Zeitraum auch, dass jeweils montags in Augsburg die sog. Spielbörse stattfand, wo die Vereinsvertreter die Spielergebnisse vom Wochenende ablieferten und gleichzeitig den Termin für das nächste Spiel vereinbarten. Die Abteilungsleitung teilten sich in diesem Zeitraum Alfred Petzuch, Josef Dreher, Mathias Unger und Hermann Rösner.

Das Ende der Feldhandball-Ära läutete gleichzeitig den Beginn des Handballspiels ein, wie wir es heute kennen. Es gab noch eine Übergangszeit, in der im Freien auf Hartplätzen gespielt wurde, während heute der reine Hallensport dominiert. Handball im Freien wird nur noch auf speziellen Turnieren gespielt.

In Meitingen hatte das Training schon bisher sowohl im Freien auf den Sportplätzen als auch in der Grundschul-Turnhalle stattgefunden. Die Spiele in der Sommersaison fanden auf dem Hartplatz in der Schlossstraße statt. Zu den Hallenspielen im Winter – auch zu den Heimspielen – musste die Meitinger Mannschaft aber immer in die Hallen der Gegner reisen (und dafür auch bezahlen), da vor Ort keine geeignete Halle zur Verfügung stand. Dies änderte sich erst 1984, als die neue Meitinger Sporthalle erstellt und in Betrieb genommen wurde.

Mit dem neuen Handballspiel auf dem Kleinfeld konnten jetzt auch Damen für diesen Sport begeistert werden. 1968 formierte sich eine Mannschaft, die in der Kleinfeldsaison 1969 erstmals in Aktion trat und prompt den Aufstieg aus der B-Klasse in die A-Klasse schaffte. Gegner waren mit Schwaben II, Königsbrunn, Jahn II und TSG allerdings nur 4 Mannschaften. Leider konnte sich die Mannschaft nicht lange halten, da der Kader insgesamt zu klein war, und bereits 1972 musste dieser erste Versuch wieder beendet werden – die Mannschaft löste sich auf.

1974 erwachte die Abteilung aus dem Dornröschenschlaf. Durch verbesserte Trainingsbedingungen – jetzt stand auch die Turnhalle der Hauptschule zur Verfügung – und durch neue Spieler und Spielertrainer blühte der Handballsport etwas auf. Es konnten viele Jugendliche und auch wieder Damen für diese Sportart begeistert werden, so dass in diesem Jahr sowohl eine Jugendmannschaft als auch wieder eine Damenmannschaft neu gegründet und in den Spielbetrieb eingegliedert werden konnte. Dank großen Interesses entstand auch schon 1977 eine weibliche Jugend, die sich in der Folgezeit durch zahlreiche Erfolge (mehrfache Kreismeisterschaft) auszeichnete. Als 1984 schließlich mit der neuerbauten Sporthalle die Bedingungen für den Handballsport endlich optimal waren, war die Entwicklung des Handballs zu einer Breitensportabteilung des TSV Meitingen nicht mehr aufzuhalten. Zahlreiche Mannschaften, insbesondere im Jugendbereich kamen hinzu und immer größer wurde das Interesse am Handballsport. Heute ist es die Abteilung, die insbesondere im Jugendbereich innerhalb des TSV Meitingen den größten Zulauf hat. Und auch für die Zukunft ist es den Abteilungsverantwortlichen ein wichtiges Anliegen, immer mehr Jugendliche für den Handballsport zu begeistern.

In den letzten 15 Jahren wurde so eine Initiative gestartet und bis heute weiterverfolgt, bei der mehr und mehr Betreuer eine wahre Begeisterungswelle bei den Kindern und deren Eltern ausgelöst haben. In wenigen Jahren hat die Abteilung eine angesehene Position für Handball-Minis (F-Jugend) und Handball-Bambinis (G-Jugend) im Bezirk Schwaben aufgebaut.

Zu regelrechten Schüben in der Betreuung kam es durch Heini Lausch, Roland Langer und Harald Jamschek. Dazu kamen Jochen Nowak, Frank Kochsiek und Christian Michel.

Inzwischen sind 2 Trainings-Hallen in der Realschule Meitingen gleichzeitig nötig, um so viele kleine Wusels ordentlich zu betreuen. Momentan werden

die Älteren Handball-Minis von Lisa Allmann, Alexander Kassner, Jochen Nowak und Frank Kochsiek,

die Jüngeren Handball-Minis von Maike Prause, Laura Nowak und Tania Wilde liebevoll betreut.

Über die Jahre hinweg haben viele Ehrenamtliche diesen Aufschwung mitgetragen. Einige sind in ihrer Jugend schon zum Ehrenamt gekommen und betreuen jetzt ihre eigenen Jugend-Mannschaften.

In alphabetischer Reihenfolge ohne Anspruch auf Vollständigkeit:

Lisa Allmann, Tanja Bechter, Daniel Engelhart, Harald Jamschek, Alexander Kassner, Frank Kochsiek, Annette Kunisch, Roland Langer, Heini Lausch, Andrea Lindstedt, Christian Michel, Uwe Moderer, Jochen Nowak, Laura Nowak, Christian Pascher, Marco Pohlers, Maike Prause, Julia Schmidt, Manuela Stuhler, Georg Weber, Tania Wilde und Hannes Wittgen.

 

Chronik:

1946:
Handballbegeisterte formieren sich in Meitingen zu einer Damen- und einer Herrenmannschaft.

1949:
Auflösung der Damenmannschaft.

1950:
Auflösung der Herrenmannschaft.

1960:
Neugründung einer Handballabteilung innerhalb des TSV Meitingen und Beginn des Feldhandball-Spielbetriebs mit einer Herrenmannschaft;

Abteilungsleiter: Alfred Petzuch, Trainer: Harry Jonas.

1961:
Am 15. April wird erstes Punktspiel in der Feldhandball-Runde gegen NRK II ausgetragen und mit 14:9 gewonnen. Als Spieler traten an: Jonas, Dreher, Paweletz, Kindermann, Halpap, M. Unger, Kirschner, Hess (3 Tore), Petzuch (2), Rösner (8) und Kraus (1).

1964:
Abteilungsleiter Josef Dreher, Kassier Ursula Dreher.

1965:
Abteilungsleiter Mathias Unger, Kassier Adolf Siegmund.

1966:
Vize-Meisterschaft der Herren in der B-Klasse.

1968:
Gründung einer Damenmannschaft.

1969:
Abteilungsleiter Hermann Rösner, Stellvertreter Hermann Unger, Kassier Willi Storr, Schriftführer Gerhard Unger, Trainer Helmut Schreiber.

Erste Punktrunde der Damen und sofort Aufstieg in die A-Klasse.

Abstieg der Herren in die B-Klasse.

1970:
Zehn Jahre Handballabteilung werden mit einem Turnier für Herrenmannschaften gefeiert.

1972:
Auflösung der Damenmannschaft.

1975:
Abteilungsleiter Josef Dreher, Stv. Abt.Lt. Heinz Wimmer, Schriftführer: Gerhard Unger.

Beginn der Jugendarbeit in der Handballabteilung, und bereits im ersten Anlauf gelingt die Qualifikation für die neu gegründete Bezirksliga; anlässlich des 50-jährigen Bestehens des TSV Meitingen findet ein AH-Spiel auf dem Großfeld zwischen Wertingen und Meitingen statt.

1976:
Abteilungsleiter Josef Dreher, Stv. Abt.Lt. Hermann Rösner, Schriftführer: Gerhard Unger, Kassier Willi Storr.

Herrenmannschaft wird Meister in der B-Klasse; Aufstieg in die A-Klasse

1977:
Abteilungleiter Willi Storr, Stv. Abt.Lt. Heinz Wimmer, Schriftführerin Erna Eberle, Kassier Michael Lindstedt, als Spielertrainer fungiert Hermann Unger.

1978:
Weibliche A-Jugend wird Kreismeister in der Hallen- und Feldrunde, Abstieg der Herren in die B-Klasse und gleichzeitige Abstufung in die C-Klasse durch die Spielleitung.

1979:
Weibliche A-Jugend erneut Kreismeister, Damenmannschaft gewinnt Turnier in Schwabmünchen.

1981:
Als aktive Schiedsrichter sind für die Abteilung Erna Eberle, Maria Eberle und Dieter Hahn tätig

1982:
Abteilungsleitung: Günter Sowarsch, Irene Pittner (Stv.), Michael Lindstedt (Kassier), Dieter Hahn (stv. Kassier); Neugründung einer männlichen Jugendmannschaft.

1983:
Besuch der Handballer aus Pouzauges.

1984:
Fertigstellung und Einweihung der neuen Ballspielhalle, männliche B-Jugend wird Kreismeister in der Feldrunde und Turniersieger in Lauingen.

1985:
Neue Abteilungsleitung ab März: Thomas Dahlmann (löst Günter Sowarsch ab) und Irene Pittner (Stv.), Marlies Wech (Schriftführerin) und Klaus Nebe (Kassier).

Männliche B-Jugend wird Kreismeister in der Halle; männliche A-Jugend nimmt an den Qualifikationsspielen der Bezirksliga teil; Abstieg der Damen aus der A-Klasse; vom 30. Mai bis 2. Juni Fahrt der Handballer nach Pouzauges mit Freundschaftsspielen der Herren, der männlichen A-Jugend und der weiblichen A-Jugend.

Vom 13. bis 15. September 25-jähriges Abteilungsjubiläum: AH-Großfeldspiel zwischen den ehemaligen TSV-Stars und dem TSV Gersthofen, Turniere der männlichen und weiblichen A-Jugend mit den Teilnehmern FC Augsburg, TSV Friedberg, SC Tapfheim, Kissinger SC, TSV Königsbrunn, TSV Wertingen, SV Bärenkeller, TSV Haunstetten, SV Mering, TSV Niederraunau und TSV Aichach.

1987:
Aufstieg der Herren in die B-Klasse ohne Niederlage, allerdings bereits in der nächsten Saison wieder Abstieg in die C-Klasse. Damen steigen in A-Klasse auf.

1988:
Nach dem Rücktritt von Abteilungsleiter Thomas Dahlmann wird der Abteilungsmitbegründer Harry Jonas zum neuen Abteilungsleiter gewählt, sein Stellvertreter wird Mathias Unger . Als Trainer fungiert Michael Lindstedt, Dietmar Süßner ist Kassier.

1989:
Franz Winkler ist neuer Trainer der Herren, Gottlieb Luxenhofer trainiert die A-Jugend.

1990:
Neuwahl der Abteilungsleitung: Mathias Unger (Abt.Lt.), Michael Lindstedt (stv. Abt.Lt.), Ditmar Süßner (Kassier), Heinrich Lausch (stv. Kassier), Sigrid Kraile (Schriftführerin), Michael Karg, Heinrich Lausch (Jugendleiter); Meitingen stellt mit Mathias Unger, Fatih Önözdan, Dietmar Süßner, Ralf Unger, Doris Stegmann, Michael Lindstedt, Robert Kloß, Gero von Kobyletzki und Emmerich Heßheimer ein ansehnliches Schiedsrichter-Team.

1991:
Nach mehreren erfolglosen Jahren endlich Wiederaufstieg der Herren in die B-Klasse; Herbstturnier für Damen und Herren mit Mannschaften aus Bäumenheim, Donauwörth, Günzburg, Regensburg und Wertingen mit AH-Einlagespiel gegen Haunstetten; Gründung einer Mini-Mannschaft; Teilnahme am Spielbetrieb 1991/92 mit 2 Herrenteams, einer Damenmannschaft und zum ersten Mal einer Mannschaft der Minis.

  1. Meitinger Herbstturnier am 7. September in der Ballspielhalle mit ESV Regensburg, TSV Wertingen, VSC Donauwörth, TSV Meitingen (bei den Damen) und VFL Günzbzrg IV, TSV Wertingen II, TSV Bäumenheim und TSV Meitingen (bei den Herren).

1992 und die folgenden Jahre wird intensiv am Aufbau und der Betreuung der Mini-Mannschaften gearbeitet. Mit zahlreichen Events (Schnuppertraining, Spielfesten, Ballspielnachmittage, Minihandballturnieren usw.) werden Kinder aus Meitingen und den umgebenden Orten unter Einbeziehung der Eltern mit dem Handballspiel vertraut gemacht.

1993:
Die Herren beenden die Saison 1992/93 mit dem Aufstieg in die Bezirksliga, der allerdings wegen Spielermangels nicht vollzogen wird; für die Saison 1993/94 werden 10 Mannschaften gemeldet: Herren, Damen, männliche B-, C-, E2-Jugend, weibliche B-, C-, D-Jugend und 2 Mini-Teams.

1994:
Neuwahl der Abteilungsleitung: Heinrich Lausch (Abt.Lt.), Uwe Schuhmacher (stv.Abt.Lt.), Thomas Dahlmann (Kassier), Karina Reichel (Schriftführerin); Michael Karg ist erster ausgebildeter Übungsleiter.

1995:
Erstes Meitinger Minispielfest in der Ballspielhalle.

1996:
Neuwahl der Abteilungsleitung: Heinrich Lausch (Abtl.Lt.), Emmerich Heßheimer (stv. Abt.Lt.), Torsten Stauffer (Kassier), Harald Jameschek (2. Kassier), Gero von Kobyletzki (Schriftführer); Georg Marg trainiert die Damenmannschaft.

1997:
C-Jugend wird in der Saison 1996/97 Vizemeister und steigt in die Bezirksliga auf. Mathias Unger wird für 40 Jahre Einsatz als aktiver Spieler geehrt.

1998:
Auflösung des Kreises Augsburg und Neugründung des Bezirks Schwaben.

1999:
Neuwahl der Abteilungsleitung: Mathias Unger (Abt.Lt.), Christian Michel (stv. Abt.Lt.), Michael Karg (Jugendwart), Emmerich Hess (Schiedsrichter-Obmann). Als Trainer fungieren Christian Michel, Joachim Förster, Michael Karg und Roland Langer. Spielenachmittag für Kinder, Turnier für weibliche Jugendmannschaften; Sie & Er-Turnier für Damen und Herrenmannschaften; Damen und Herren spielen erstmals im neuen Bezirk Schwaben; Aufstieg der Damen in die Bezirksliga.

2000 Der Spielbetrieb in der Saison 2000/2001 wird mit einer Männer-, einer Damenmannschaft und je einer Mannschaft der weiblichen C-Jugend und der gemischten E-Jugend bestritten.

40 Jahre Handball wird unter der Schirmherrschaft vom 1. Bürgermeister Alfred Sartor gefeiert mit Spielen der Minis, einer Einlage der „Ehemaligen“ und anschließendem gemütlichen Beisammensein im Gasthof „Neue Post“.

2004:
Für die Saison 2004/05 nehmen erstmals 11 Mannschaften an der Punktrunde teil; an einem Turnier in Oppenweiler nehmen mehrere Teams teil

2005:
Die Abteilung hat jetzt 176 Mitglieder.

2006:
Die Abteilung fährt zur Partnerstadt Pouzauges, nimmt am dortigen internationalen Turnier (mit Mannschaften aus Spanien, England, Frankreich und Deutschland) teil und belegt den 3. Platz.

2009:
Die Neuwahlen der Abteilungsleitung bringen folgendes Ergebnis: Mathias Unger (Abteilungsleier), Christian Michel (stv. Abteilungsleiter), Herbert Rauscher (1. Kassenwart), Daniel Engelhart (2. Kassenwart), Claudia Riemensbeger (Schriftführerin), Frank Kochsiek (Pressewart). Die Abteilung hat jetzt 216 Mitglieder. Im August nimmt die Abteilung an einem Turnier zur Einweihung der Beachballanlage im Schwimmband Sun Splash teil. Für die Vorbereitung des 50-jährigen Abteilungsjubiläums wird ein Organisationsteam unter der Leitung von Roland Langer installiert, das in regelmäßigen Sitzungen alle Vorbereitungen trifft, um ein erfolgreiches Festwochenende im Juli 2010 über die Bühne zu bringen.

2010 Die männliche C-Jugend wird Meister der Bezirksliga.