Meitingen – Der TSV Meitingen Handball hat im Heimspiel ein weiteres Ausrufezeichen gesetzt und sich mit einem souveränen 37:24-Erfolg verdient die Herbstmeisterschaft gesichert. Trotz einer von Krankheiten und Verletzungen stark dezimierten Mannschaft untermauerte das Team eindrucksvoll seinen klaren Kurs auf den Wiederaufstieg. Dabei standen die Vorzeichen alles andere als ideal: Mehrere Leistungsträger fehlten, die Wechselmöglichkeiten waren eingeschränkt. Doch davon ließ sich Meitingen nicht beeindrucken. Von der ersten Minute an nahm der Gastgeber die klare Favoritenrolle an und setzte diese konsequent um. Eine aggressive, gut abgestimmte Abwehr und ein aufmerksames Torhüterspiel legten früh den Grundstein für den Erfolg. Bereits nach zehn Minuten zeigte die Anzeigetafel ein deutliches Bild, 10:1 für Meitingen. In dieser Phase überzeugte vor allem die Defensive, die kaum klare Chancen zuließ, während der Angriff mit Tempo und Präzision abschloss. Auch nach dem ersten Gegentor blieb Meitingen tonangebend. Zwar kam der Gast im weiteren Verlauf etwas besser ins Spiel, doch der TSV hielt den Abstand konstant hoch. Zur Halbzeitpause hatte sich Meitingen bereits einen komfortablen Vorsprung von 20:11 erspielt. Auch nach dem Seitenwechsel ließen die Meitinger keinen Zweifel am Ausgang der Partie aufkommen, sodass die Gastgeber das Tempo bewusst heraus nehmen konnten um im Angriff neue taktische Varianten auszuprobieren. Am Ende feierte der TSV Meitingen einen hochverdienten 37:24-Heimsieg, der nicht nur zwei Punkte brachte, sondern auch die Herbstmeisterschaft perfekt machte. In der Hinrunde wurde nur 1 Spiel verloren und man hat die meisten Tore geschossen und die wenigsten Tore bekommen.

 

Mit dieser Leistung und Konstanz geht Meitingen als Spitzenreiter in die Rückrunde. Letztes Spiel dieses Jahr ist am 20.12.2025 in der Ballspielhalle Meitingen um 16:00.

 

 

 

Kruchten M. (Tor); Reinhard B. (Tor); Ludl D. (2); Michel S. (6/4); Dirr L. (2); Eberle V. (2); Christi P. (2); Zielsdorf P (1); Kochems Y. (5); Nagler A. (3); Kuffer J.; Kuffer M. (7); Röbbig V. (3)